Engelsaugen

Dieses Jahr geht es in meiner Weihnachtsbäckerei gleich mit einem Lieblingsrezept weiter. Hier im Leckerhaus sind Engelsaugen genauso beliebt wie Hildabrötchen. Ich finde sie zergehen förmlich auf der Zunge und je mehr Gelee darin ist umso besser sind sie. Damit sie schön mürbe werden verwende ich keinen Zucker sondern Puderucker und vom Ei nur das Eigelb. Je feiner die Mandeln gemahlen sind umso besser wird der Teig. Am besten eignen sich blanchierte Mandeln. Den Gelee gebe ich erst nach dem Backen auf die Plätzchen. Für einen schönen Glanz und Festigkeit unbedingt den Gelee vorher erwärmen.

 

Zutaten

  • 200 g Mehl
  • 100 g gemahlene Mandeln
  • 80 g Puderzucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 2 Eigelb
  • 150 g Butter
  • 150 g Johannisbeere Gelee
  • Puderzucker zum bestäuben
  1. Mehl, Mandeln, Puderzucker, Vanillezucker, Eigelb und Butter miteinander zu einem glatten Teig verkneten
  2. Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und für 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen
  3. Den Teig in je 15 g schwere Portionen teilen und zu Kugeln formen
  4. Die Kugeln mit etwas Abstand auf einem Backblech verteilen und nochmals 20 min. kalt stellen.
  5. In jede Kugel in der Mitte eine Vertiefung machen und bei 180 Grad Heissluft ca. 12 bis 15 min. backen.
  6. Nach dem Backen mit Puderzucker bestreuen und den erhitzen Gelee in die Vertiefung füllen.

Viel Freude bei eurer Weihnachtsbäckerei wünscht euch Jessica

 

 

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